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| EMPFOHLENE PROGRAMME
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19. März Budapester Operettentheater, 19:00 Uhr
Kálmán: Die Csárdásfürstin
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20. März Budapester Operettentheater, 19:00 Uhr
Lehár: Der Graf von Luxemburg
Regie: István Iglódi Mit: Zsuzsa Kalocsai, Mónika Fischl, Anikó Felföldi, Zoltán Nyári, Zsolt Vadász Stargast: Róbert Koltai Nicht nur die Musik dieser beliebten Lehár-Operette ist pompös, auch die Handlung ist abwechslungsreich und lustig. Sir Basil, der bereits etwas alte und senile Regent eines kleinen afrikanischen Landes, ist unsterblich in Angela, die junge und schöne Primadonna aus Paris verliebt. Er würde die Künstlerin auch heiraten, aber aus dieser Ehe unter seinem Rang könnten sich große diplomatische Schwierigkeiten ergeben. Da kommt der rettende Gedanke von den weisen Beratern des Regenten: Nach einer Ehe mit einem vornehmen Herrn sowie der baldigen Scheidung von ihm könnte Angela ohne weiteres Basils Frau werden. Und wie es das Schicksal so will, der junge und absolut mittellose Maler René bekommt als unerwartetes Erbe den Titel „Graf von Luxemburg“. Für etwas Entgelt übernimmt er auch für kurze Zeit die Rolle des Ehemannes. Die beiden jungen Leute heiraten, ohne sich überhaupt zu kennen, sie dürfen sich während der Zeremonie nicht mal sehen. Man braucht wohl nicht lange zu erklären, dass der fiktive Ehemann und seine Frau sich zufällig treffen und sich ineinander verlieben…
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25. März Budapester Operettentheater, 19:00 Uhr
Paul Ábrahám: Ball im Savoy
Regie: Enikő Eszenyi Mit: Mara Kékkovács, Zsuzsa Kalocsai, Ágota Siménfalvy, Zoltán Nyári, Zsolt Homonnay Stargast: József Sas Die Handlung der mit Recht weltweit erfolgreichen Operette von Paul Ábrahám spielt in Nizza. Das Ehepaar Faublais kehrt gerade von seiner Hochzeitsreise zurück. Marquis Aristide de Faublais und seine Gattin, die wunderschöne Madeleine, lieben sich auch nach den ausgiebigen Flitterwochen beneidenswert. Doch unerwartet taucht da die etwas stürmische Vergangenheit des Ehemannes auf, und zwar in der Person der argentinischen Tänzerin La Tangolita. Bei der Trennung hatte der Marquis der Künstlerin einen Blankowechsel über eine gemeinsame Nacht überreicht, der wann immer eingelöst werden kann. Diese Schulden will Tangolita auf dem groß angelegten Ball des Hotel Savoy eintreiben. Madeleine ahnt etwas und erscheint ebenfalls auf besagtem Ball, verkleidet als leichtes Mädchen. Und damit die Angelegenheit noch komplizierter wird, mischen sich auch noch Daisy Parker, Madeleines Freundin aus Amerika (übrigens eine begabte Komponistin), sowie des Marquis’ Freund, Mustafa Bei, Attaché an der türkischen Botschaft in Paris, in die Liebesaffäre ein. Diese nette, witzige Story ist nur ein Vorwand, um die sensationellen Evergreens von Ábrahám erklingen zu lassen, dass die Darsteller nach Herzenslust singen, tanzen und in den bestmöglichen Rollen posieren können.
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27. März Budapester Operettentheater, 15:00 Uhr
Paul Ábrahám: Ball im Savoy
Regie: Enikő Eszenyi
Mit: Mara Kékkovács, Zsuzsa Kalocsai, Ágota Siménfalvy, Zoltán Nyári, Zsolt Homonnay Stargast: József Sas |
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27. März Budapester Operettentheater, 19:00 Uhr
Paul Ábrahám: Ball im Savoy
Regie: Enikő Eszenyi
Mit: Mara Kékkovács, Zsuzsa Kalocsai, Ágota Siménfalvy, Zoltán Nyári, Zsolt Homonnay Stargast: József Sas |
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3. April Budapester Operettentheater, 19:00 Uhr
Szirmai: Der Pusztakavalier (Miska Mágnás)
Regie: István Verebes Mit: Marika Oszvald, Zsuzsa Lehoczky, Judit Dénes, Cecília Péter, Zoltán Nyári, Zsolt Vadász Stargast: Imre Bajor Mágnás Miska (Der Pusztakavalier) ist eine der erfolgreichsten ungarischen Operetten, die sowohl in prosaischen, als auch in musikalischen Theatern immer wieder aufgeführt wird.
Diese Tatsache verdankt die Operette einerseits ihren satirischen, unterhaltsamen Geschichten, andererseits den phantastischen Evergreens von Albert Szirmai und Andor Gábor. Die Operette wurde ursprünglich für das legendäre Schauspielerpaar Márton Rátkai und Sári Fedák geschrieben. Eine Neuinszenierung lohnt sich auch seitdem nur dann, wenn in den Rollen von Miska und Marcsa ganz einmalige Schauspieler, Publikumslieblinge auftreten. Dieses Werk ist vielleicht das einzige der Gattung, dessen Hauptrolle eine komische Figur spielt. Miska, der schlagfertige Stalljunge aus dem Komitat Vas wird binnen kürzester Zeit vor unseren Augen zum vornehmen Aristokraten. Seine plumpe Frau Marcsa entwickelt sich zu einer „feinen“ Dame im Abendkleid, die als Gräfin Mary in die vornehme Gesellschaft einzieht. All dies geschieht, weil die eingebildete Familie nichts davon hören will, dass Baracs, der einfache Verwalter ihre Tochter Rolla heiratet. Ein Riesenglück, dass sich die kleptomanische Großmutter um ähnliche Vorurteile nicht kümmert und sich für die jungen Leute einsetzt. So kann die Operette reibungslos zum lustigen Finale gelangen. |
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